Tour 26 Tag 3 Dortmund nach Köln
Das große Finale: Über Bahntrassen zum Dom Der letzte Vorhang meiner Reise öffnete sich für ein echtes Postkarten-Idyll: Ein strahlend blauer Himmel über Dortmund weckte sofort die Vorfreude auf die…
Das große Finale: Über Bahntrassen zum Dom Der letzte Vorhang meiner Reise öffnete sich für ein echtes Postkarten-Idyll: Ein strahlend blauer Himmel über Dortmund weckte sofort die Vorfreude auf die…
Etappe Zwei: Zwischen Kanal-Idylle und Großstadt-Dschungel Der zweite Tag meiner Reise von Ofen nach Köln begann mit der Routine, die jeder Reiseradler kennt: Ein prüfender Blick auf die Route, ein stärkendes Frühstück und das Tetris-Spiel, bis alle Habseligkeiten wieder perfekt in den Packtaschen verstaut
Von Ammerländer Weiten ins Tecklenburger Land: Der (feuchte) Auftakt einer Reise. Es ist dieses vertraute Kribbeln in den Waden, das sich meistens dann meldet, wenn die letzte große Tour viel zu lange her ist. Ein dreiviertel Jahr Pause ist für einen passionierten Radfahrer eine Ewigkeit.
Reisebericht – Tag 8: Von der Drei Schusterhütte nach SextenDer letzte Wandertag begann ungewohnt entspannt: da es „nur“ bergab gehen sollte, ließen wir die große Schar unserer Mitwanderer zuerst frühstücken…
Tag 7 – Von Innervillgraten ins Fischleintal und hinauf zu den Drei Zinnen Nach einer ruhigen Nacht in der Pension standen wir früh auf. Vielleicht etwas zu früh: Als wir um kurz vor sieben im Frühstücksraum erschienen, wirkte die Wirtin nicht unbedingt begeistert, da der Aufbau des Buffets noch nicht abgeschlossen war.
Tag 6 – Vom Lucknerhaus nach InnervillgratenNach einer Nacht in einem richtigen Zimmer, mit echten Betten, frischer Bettwäsche und – man glaubt es kaum – ohne das nächtliche Konzert aus…
Tag 5 – Vom Glocknerhaus zum LucknerhausDer Tag begann so, wie man ihn sich in den Bergen wünscht: mit einem Frühstück in einem lichtdurchfluteten Pavillon, dessen Glasfronten den Blick freigaben…
Tag 4 – Von der Trauneralm zum Glocknerhaus Wie fast jeder Morgen begann auch dieser mit einem ordentlichen Frühstück – wobei der Speisesaal schon auffällig leer war. Die meisten Gruppen hatten sich längst auf den Weg gemacht, wir dagegen genossen den Luxus eines ruhigeren Starts.
Der dritte Wandertag begann mit einem guten Frühstück – inzwischen ein liebgewonnenes Ritual, das Kraft für den bevorstehenden Weg gab. Anders als an den ersten beiden Tagen war heute aber Eile geboten: unten im Tal wartete ein bestelltes Taxi, und das sollte pünktlich erreicht werden.
Tag 2 – Durch Wolken, Felsen und Kaugummi-WegeDer zweite Wandertag begann – wie könnte es anders sein – mit einem guten Frühstück im Kärlingerhaus. Draußen lag das Tal noch tief…